schnappschüsse aus košice… entspannung… langsam…

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Meine bessere Hälfte & ich sind in Košice (aka Kaschau). Es ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei (ca. 300 k Einwohner – also so ähnlich wie der Großraum Bonn, aber es gibt natürlich keine Megalopolis wie Köln gleich um die Ecke).

Was machen wir hier? Meine bessere Hälfte ist mit einem internationalen Job Visit beschäftigt & ich… ich begleitete sie – arbeite an meinen Blogs, mache Einkäufe & schaue mir ein wenig Košice an, spaziere im Zentrum herum & stolpere durch die engen Gassen, mache Schnappschüsse – kurz gesagt: ein bisschen Entspannung & Abschalten vom Alltag.

…& bis jetzt kann ich nur sagen, dass Košice eine perfekte Stadt zum Entspannen ist!

 

Fürs Protokoll:
Verwechselt die Slowakei nicht mit Slowenien! Die Slowakei grenzt an Österreich, Tschechien, Polen, Ukraine und Ungarn, während Slowenien im Mittelmeerraum Zugang zur Adria hat – auch wenn es nur  ein sehr schmaler Küstenstreifen ist – so etwa direkt gegenüber von Venedig.

 

 

Im Herzen der Stadt steht der Dom der Heiligen Elisabeth – und direkt neben diesem beeindruckenden Bauwerk genießen die Menschen Kaffee und Bier in der letzten Septembersonne. Es gibt hier eine ausgedehnte Promenade, eine sehr lange Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften, noch mehr Restaurants, Bars, Cafés, ein paar Brunnen und kleine Parks… Ich möchte betonen, dass die Cafés/Bars in der Mehrzahl sind (bzw. zumindest zu sein scheinen!) & auf der Promenade viel Platz für bequeme Sesseln und Sonnenschirmen beanspruchen  – das ist wichtig, denn letzte Woche hatten wir noch etwa 30° C!).

Es gibt also keine Entschuldigung dafür, gestresst zu sein. Einfach entspannen, entschleunigen… aber ich habe mich nicht zu einer (aktuell modischen!) digitalen Entgiftungsphase durchgerungen: ich habe wie immer an meinen Blogs gearbeitet – vielleicht aber etwas entspannter als sonst.

Jeden Morgen spazierte ich gern im Stadtzentrum herum & machte viele, viele Schnappschüsse von  meiner Umgebung: Košice ist eine sehr gut erhaltene Stadt mit vielen Relikten aus der Vergangenheit – vom Mittelalter bis zur Neuzeit und der KuK-Herrschaft.

Also einen Kaffee trinken, einkaufen gehen, am späten Nachmittag ein frühes Bier trinken… Fotos machen…

Der Mittelpunkt des Zentrums ist die Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert.

 

 

Hier ein paar Eindrücke von den vielen kleinen Gassen, die von der Promenade weg, entlang der Promenade, zu der Promenade hin führen…

 

 

Die Pestsäule erinnert an die Epidemie von 1709-10…

 

 

…& sie führt uns zum Staatstheater.

 

 

…& immer an die Gargoyles denken, die alles bewachen!

 

 

Nördlich der Kathedrale ist der Glockenturm (der Urban Turm) & südlich liegt die Kapelle des Heiligen Michael (auch aus dem 14. Jahrhundert).

 

 

Überall kunstvoll ausgearbeitete Dächer & Giebel…

 

 

Es gibt solide, aber dennoch kunstvoll gestaltete Türpforten…

 

 

Viele Gebäude sind recht gut erhalten…

 

 

…& dann sind da noch viele kleine Dinge, die mir so im Vorbeigehen aufgefallen sind… (Ich habe mehr als 300 Schnappschüsse gemacht – das hier sind also nur ganz, ganz wenige!).

 

 

 

 

 

In der Nähe der Promenade gibt es auch einen kleinen Wochenmarkt, der sich im Gewirr der kleinen Gassen versteckt (also suchen!).

 

 

Es gibt eine Fülle von frischem Obst und Gemüse – beschränkt auf die europäische Region, eher weniger exotische Erzeugnisse. Um den „Rest” abzudecken, gibt es Supermärkte – kleine Supermärkte…. (Ich weiß nicht, wie es außerhalb des Stadtzentrums aussieht, weil wir im Zentrum wohnen, meine bessere Hälfte zu Fuß zur Arbeit geht, wir also kein Auto gemietet haben…).

Es gibt viele gute Restaurants/Cafés mit traditionellen & modernen traditionellen Gerichten… & es gibt gutes Bier aus kleinen lokalen Brauereien… (denkt daran, dass Pilsen in Tschechien liegt – einem Nachbarstaat!)

 

 

…unser verlässlicher Reiseführer (kostenlos über das Touristenamt in Košice):

 

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