hydra – ein inseltraum!

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Unsere verlässlichen Reisebegleiter*:

 

Unser letztes Wochenende in Athen – wir machten einen Ausflug nach Hydra, eine der saronischen Inseln (etwa 90 min mit der Speed-Ferry von Piräus entfernt). Es war zwar nur ein Wochenende, aber ein Erlebnis in Sachen Ausspannen, Runterkommen, Ausruhen… kurz: süsses Nichtstun!

Hydra ist ein Hafen ist ein Hafen… ein kleiner, natürlicher Hafen… mit einer breiten Hafenpromenade… vielen Cafés, Restaurants, Bars… vielen kleinen Lädchen…

Such dir einfach einen Platz vor einem Café, mach es dir bequem mit einem Glas Wein & beobachte, wie das Leben so an dir vorbeizieht!

Es war Oktober & das Wetter war (noch) schön: ein blauer Himmel & glitzernde Sonne. Die meisten Touristen hatten die Insel schon (in Richtung Heimat…) verlassen. Es gibt keine Autos auf Hydra – man muss zu Fuß gehen, aber die Entfernungen sind kurz. Man kann auch einen Ritt auf einem Esel versuchen oder ein Wasser-Taxi nehmen, um an entlegene Stellen der Insel zu gelangen, falls man wirklich dorthin muss… Das Leben spielt im Hafen von Hydra.

Es gibt ein paar Erinnerungen an die glorreiche, militärische Vergangenheit.

… & es gibt unzählige schmale Gassen zum Herumschlendern, um noch mehr kleine Cafés, Bars & Geschäfte zu entdecken. Einige Läden haben recht erlesene Produkte & bieten einiges mehr als den üblichen Touristenramsch.

Da sind natürlich auch ein paar Kirchen…

….die direkt auf die Hafenpromenade führen.

Da gibt es ein Kloster (ein Nonnenkloster (!)) hoch in den Bergen… (Wir haben es immerhin bis dort hinauf geschafft!), aber da ist auch noch ein weiteres Kloster (ein Mönchskloster (!)) – noch etwas höher & weiter in die Berge hinein…

 

Selbst von hier gibt es schon einen wunderschönen Überblick über den Hafen, die Insel…

Wenn man die Hafenbucht verlässt, geht es direkt an der Küste entlang weiter & man kann das Ägäische Meer bewundern. Es ist sehr ruhig & friedlich: Stille um uns herum!

Wir haben uns die Zeit vertrieben, indem wir etwas herumgeschlendert sind, einen Kaffee spät am Vormittag genossen haben, ein wenig eingekauft haben, ein frühes Nachmittagsbier hatten – dazwischen haben wir das Leben im Hafen beobachtet oder einfach die Stille um uns herum auf uns wirken lassen.

In Hydra müsst ihr keine großen Ausflüge oder Touren planen, denn alles ist in Fußweite – also vergesst den üblichen Besichtigungs-Marathon & geniesst einfach das schöne, einfache Leben des Loslassens.

 

Nun endlich zu den Katzen – Hydras Katzen, Hydras Markenzeichen:

Überall auf Hydra gibt es Katzen!
(Ich habe erfahren, dass es ein spezielles Pflegeprogramm für die Katzen auf Hydra gibt, um das „Wahrzeichen“ der Insel zu erhalten.)

 

Ja: es war halt schon Oktober & einige Restaurants hatten schon geschlossen…

Wir würden gern für ein langes Wochenende nach Hydra zurückkehren – nächstes Jahr oder so. Es ist eine perfekte Insel zum Relaxen & Regenerieren!

 

Noch einmal unsere verlässlichen Reisebegleiter*:

 

 

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