einmal auf der akropolis

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Unsere verlässlichen Reiseführer*:

 

Bevor wir schließlich die Akropolis bestiegen, haben wir das Akropolis Museum besucht. Es ist weitläufig & lichtdurchflutet – die Hauptattraktion wartet im obersten Stockwerk: die Parthenon Galerie.

In einer 1:1 Darstellung auf der gesamten Grundfläche des Museums sind die dreieckigen Giebel des Parthenon, die Metopen (die Reliefplatten zwischen den Säulen (vereinfacht gesagt!)) & der Fries (160 m lang) rekonstruiert worden: die Besucher des Museums können entlang schlendern & die ganze Herrlichkeit auf Augenhöhe bewundern! Original-Funde (sehr wenige!) sind durch Repliken und/oder Malereien/Zeichnungen ergänzt worden, um einen Geesamteindruck von der damaligen Pracht & Schönheit zu vermitteln.

(…& es wurde akribisch festgehalten, welche Original-Teile des Parthenon im Britischen Museum in London landeten…)

Am nächsten Tag ging es dann zur Akropolis. Der wichtigste Teil der Akropolis ist der Parthenon, jener klassische Tempel, der der Göttin Athene geweiht war – der größte dorische Tempel in Griechenland, der vor fast 2500 Jahren vollendet wurde.

 

Wenn ihr die beiden Photos vergleicht, wird euch folgendes auffallen:

  • es gibt Touristen (d. h. es ist nahezu unmöglich, Photos ohne Touristen zu schießen!)
  • es gibt erhebliche Restaurierungs- & Konservierungsarbeiten (d. h. es ist nahezu… (s. o.)).

Aber fangen wir erst einmal mit dem Aufstieg & ein paar Bilder zur Aussicht an…

Auf unserem Weg nach oben gab es einen atemberaubenden Blick auf das  Odeon des Herodes Atticus, ein Amphitheater, das etwa 1800 Jahre alt ist, restauriert wurde & heute für Konzerte genutzt wird.

 

Ein Blick auf den saronischen Golf & das ägäische Meer… & Touristen!

 

Ja… & da ist das Nadelöhr am Eingang zur Akropolis mit Touristen, die Tour rund um den Parthenon mit Touristen, der Weg zurück mit Touristen…

 

Kommen wir zum Parthenon selbst… (es war an dem Tag windig: immer wieder schossen sehr dunkle, bedrohliche Wolken über den blauen Himmel, aber es regnete nicht!).

Da sind die beiden Schmalseiten des Parthenon mit den berühmten dreieckigen Giebeln (im Osten & im Westen). Da sind die Langseiten, denen Säulen fehlen… Der Parthenon wurde im Lauf der Jahrhunderte erheblich zerstört, speziell durch die Explosion von gelagerter Munition im 17. Jahrhundert, den Beschuss mit Kanonen & die Plünderungen von Möchtegern-Archäologen im 19. Jahrhundert. Nur wenige Details überlebten…

 

Während der Parthenon Pallas Athene gewidmet war (Athene in ihrer Rolle als Göttin der Weisheit), gibt es daneben einen weiteren, recht kleinen Tempel, der Athene Nike geweiht war (Athene in ihrer Rolle als Siegesgöttin). Der Zutritt ist leider nicht möglich.

 

Dann haben wir die Überreste eines Tempels, der Athene & Poseidon (& Erechtheion (einem mythischen König)) geweiht war – genau an der Stelle, wo Athene & Poseidon um ihre Stellung in Athen stritten: Athene pflanzte hier einen Olivenbaum (die Gewinnerin!) & Poseidon spaltete einen Felsen mit seinem Dreizack, um eine Quelle zu öffnen…

Dies war damit im Altertum die heiligste Stelle der Akropolis!

Die Frauengestalten auf der Veranda (die Karyatiden) sind heute im Akropolis Museum (bis auf eine, die im Britischen Museum steht); dies sind also nur Repliken, aber dennoch sehr schön & imposant!

(Auch hier kein Zutritt zum Tempel!)

 

…& dann habe ich noch eine ganze Menge Photos von Säulen & dem ganzen „Schutt” gemacht, der sich um den Parthenon herum angehäuft hat (es gibt wirklich eine ganze Menge „Bruchstücke” – meine Bewunderung gilt all den Archäologen, die sich damit beschäftigen, um die Giebel, die Metopen & den Fries zu restaurieren!)

 

Es war ein langer Weg entlang der Akropolis, es war ein langsames Vorankommen – die Akropolis ist felsig & steinig & immer wieder voll Geröll…

Nach all den Felsen während des Tages beschlossen wir dann, dass wir doch noch nicht genug hatten & noch etwas mehr „Fels” brauchten, um uns zu erholen…

 

 

Noch einmal unsere verlässlichen Führer*:

 

 

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